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Eine Woche in Casa Bramasole

 
Wir fuhren durch den dunklen Steineichenwald. Etwas desorientiert kamen wir endlich zu einer Lichtung und da war es, das Haus! Wir stiegen aus dem Auto und nahmen uns die Zeit das Lichtermeer um den Trasimenischen See zu bewundern.
Klar, wir hatten viele Fotos von Casa Bramasole gesehen, aber die Wirklichkeit übertraf unsere Erwartungen. Wir fühlten uns sofort Zuhause. Die warme Atmosphäre und die frischen, wohlduftenden Blumen taten das ihrige dazu.
 
Wir gingen sofort in die grosse, offene Küche und wussten, dass wir hier die meiste Zeit unserer Ferien verbringen würden. Am meisten habe ich mich über die Pavoni Espressomaschine gefreut!
Wir schauten uns nun das ganze Haus an. Jedes Schlafzimmer war anders, alle sehr heimlich.
 
Es war nun schon spät geworden und wir hatten Hunger von der langen Reise. Auf dem Weg hatten wir im nächsten Ort, Tuoro sul Trasimeno, noch wahnsinnig gut aussehende Steacks gekauft. Das Feuer wurde im grossen Webergrill angemacht und bald war es soweit. Was für "bistecche" und was für ein herrliches Szenarium auf dieser Terrasse zu sitzen! Der Garten leicht beleuchtet, Kerzen auf dem Tisch und ein atemberaubender Blick in die Nacht hinein.
 
Am nächsten Morgen wurden wir von der warmen Sonne geweckt. Es war Anfang Oktober aber sie wärmte noch. So konnten wir die ganze Woche den Pool benutzen und jeden Abend draussen essen.
Nun konnten wir die ganze Schönheit dieses Ortes entdecken. 

Diese Woche war ein kulinarisches Festival für uns: selbstgemachte Ravioli mit Riccotta und Spinat, Pasta mit salsiccia, risotto alla milanese, zabaione, tiramisu, Apfelkuchen und natürlich ein Wein besser als der andere.
Der Abschied fiel schwer. Diese besondere Atmosphäre im Haus hatte uns eingefangen und nur die Vorstellung irgendwann wieder einmal hierher zu kommen, tröstete...
 
Arrividerci! 

casa bramasole  

 

 

 
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